dabei vergisst du dich drehst auf der gleichen Stelle und kommst aus dem Gleichgewicht
warum drehst du dich im Kreise auf deine eigene Weise?
sei Still sei Leise einfach nur auf deine Weise
05.08.2003
Eine Gestalt
Leichte Winde wehen durch die langen weichen Haare, lassen das Gesicht in einem anderen Licht erscheinen, die Augen leuchten so wie ein Sonnenstrahl, die Wangen sich zart Rot färben, welch sinnliche Lippen sich da offenbaren, so stehst du da, schmale freie Schultern, die Haut schimmert im warmen Licht, welch anglitz, welch Gestalt, welch frevel wäre es diese samtige Haut zu berühren, oh nein niemals sollen Hände diesen Körper erkunden, dieses Wesen ist erschaffen, für die Augen, für die Sinne, für die Gedanken, doch niemals für Berührungen
16.01.2003
Des Schicksals Wege
Des Schicksals Wege sind unergründbar, wohin auch der Weg führt aufrecht und geradeaus, wird dieser Weg genommen, mit dieser Sehnsucht im Herzen und Hoffnug im Sein, wohl dann... auf den Weg.. nicht zurück blickend, denn des Schicksals Wege führen auch an das Ziel.
24.02.2003
Die erste Nacht mit Dir
als wäre es Gestern gewesen Erinnerungen werden wach
die Liebe kam durch diese Türe ein lächeln umspielte dein Gesicht in deine Augen konnte ich sehen wie in einen tiefen See
ein sanfter Kuss machte die ersten Schritte so leicht die Welt ward mein als die erste Berrührung begang
zaghaft beging deine Hand zu wandern und lies es zu das der Wiederstand Stück um Stück nach lies
aus erstarrten Körpern wurden weiche nach Sehnsucht suchenden Hautfäden für Momente schien das Herz still zu stehen
die Sinne wie in Trance schienen sich im Kreise zu drehen
sehe noch heute diese kleine Schweistropfen wie sie über deinen Hals hinab glitten...
und fühle dein lächeln das sich verfühererisch um deine Lippen verfing
noch heute sehe ich Bilder von Gestern als wären sie Heute gemalt
31.05.2003
Die Fee auf Deiner Schulter
Es liegt nur einige Wochen zurück dein junges Leben hing an einem Seidenen Glück wie konnte es nur geschehen wie konnte das Auto dich übersehen? es geschah so unmittelbar keiner erkannte die Gefahr
du lagst danieder zerbrochen die jungen Glieder Sekunden zwieschen Hoffen und Bangen würdest du je das Leben wieder erlangen? doch dein Leben wird begleitet von einer besonderen Fee
Sie sitzt auf deiner Schulter schaut stets auf dich hinunter und schaut ganz leise nie laut auf dein junges Herz so das du nie erleiden mußt des jungen Lebens Schmerz
die Fee hat auch ihre Begleiter drei kleine rosa Reiter die des Nachts wenn du nicht schlafen kannst dir nehmen deine große Angst verjagen all die Geister die deine Träume belasten
jetzt liegst du da den Tränen nah weil deine Wunden sind so sehr verbunden du kannst dich kaum bewegen ach dein junges Leben wird auf eine harde Probe gestellt du denkst, wie ungerecht ist die Welt
doch eines weis ich genau Morgen ist deine Welt nicht mehr grau denn dann wird erhellt dein Gesicht ganz schnell weil,du weist ja heute und immer da wird die kleine Fee mit ihren Gesellen auf deine Schultern sein
15.09.2003
Ein erwachen
Sodann der stille Morgen anbricht... blicke in das warme Sonnenlicht,
Trau tropft von den Wangen... rinnt hinab,berührt das Gras,
Geist,Seele und Blut... sind erholt und ausgeruht,
in des Natur Gegenward aufzuwachen... entweichend ein leises lachen,
ein zarter Nebel sich langsam erhebt... spürbar das mein Gefühl lebt!
09.03.2003
Zarte Flügel...:
Welch Anblick es ist, wenn zarte Flügel sich ausbreiten, unschuldig und jung,
die Flügel versuchen sich zu erheben, zaghaft sich bewegen, langsam, mit bedacht,
ein Hauch des Windes, leicht durch das Gefieder weht, als wollte der Wind erheben die Flügel empor,
zarte Flügel, lasse dir nur Zeit bis deine Schwingen sind für diese Stunde bereit.
07.12.2002
Wohin
Wohin treibt mich der Weg des Lebens, wohin sollen meine Augen blicken... wohin wird die Reise des eigenen Seins hingehen.... wohin,in welche Richtung wird das Herz schlagen.... wohin wird der Verstand sein Pendel ausschlagen.... wohin mit all den Gefühlen, die sein.. und doch nicht sein dürfen... wohin mit den Worten, die nie gesagt, geschrieben werden.... wohin mit dem Kopf, der mit Mauern umringt ist.... wohin nur.... ich weis es, ich weis es nicht!
Ps.momente der Fragen! ich mußte es schreiben.
11.11.2002
Welch ein Wind
Welch ein Tag welch eine Stunde, Welch Minute welch Sekunde. Der Himmel verdunkelte sich, Die Wolken breiten ihre Flügel aus. Gebannt und voller Spannung warte ich, Die Luft zuerst,so Still welch ein graus, Doch Plötzlich zerbricht die Stille, Aufgehört hat der Gesang der Grille. Die Blätter in den Bäumen sich wiegen erst langsam,dann beginnen sie zu fliegen. Der Wind kündigt die Laune der Natur an. Zieht mich in seinen Bann. So stark weht dieser unbändige Wind, Er kam,doch unerwartet und geschwind, Haare wehen über mein Gesicht. Ein Glas vom Tisch fällt und zerbricht, Der Regen fällt aus allen sich bietenden Wolken, benetzt das Papier das ich versuchte zu halten... Kurze Blitze erhellen,umringen das geschehen,... kurze momente,Sekunden, Lichter kommen und gehen.. All diese Momente zum greifen nah....... Ich war dabei als es geschah.....
22.10.2002
Träume aus Glas
Träume die zerbrechen, wie Glas, hinterlassen nicht nur Scherben, Träume die zerbrechen wie Glas, lassen einen Traum zurück, der so zart und zerbrechlich war wie Glas!
02.12.2002
Welch Anblick...
Schließe meine Augen und sehe was ich sehe... ein Meer von Träumen, Träume die so real sind als könnte ich sie greifen, mitten in diesen Bildern da stehst du...
so nah und doch so fern wie ein erloschener Stern, so stehst du da traurige Augen gleiten über Körper, lassen erschaudern, jeder Blick jeder Atemzug läst den Raum verzaubern,
so stehst du da so fern und doch so nah, ein Duft der Sinne über den Boden schwebt, sanft erhebst sich deine Stimme flüsterst leise... das du lebst,
so stehst du da so fern und doch so nah, deine blassen Wangen sich leicht erröten, dein hauchdünnes Kleide weich wie Seide sanft im Winde weht, dies zauberhaften Anblick wird nie vergehen...
21.03.2003
Narren haben keine Wünsche
einmal nur schlafen können, ohne dabei in dem Nebel vergehen einmal nur wieder träumen zu können, ohne auf der Reise unter zu gehen, einmal,nur ein einzigstes mal
...fliegen durch die Nacht ...bis die Sonne wieder lacht ...den Regenbogen sehen ...auf ihn tanzen und stehen
...sternenträume binden ...das letzte Einhorn finden ...Musik ganz neu erleben ...schwerelos wieder schweben
...rastlos sich verfangen ...in unendlichem Verlangen ...wehrlos sich ergeben ...immer weiter streben
...träumend erwachen ...mit einem echten lachen
Doch Narren haben keine Wünsche...
2002
Nicht fertig gewordenes Leben
Das Leben wurde dir verweigert zu einer Zeit da dein Körper noch nicht fertig war
für mich warst du schon ein Mensch hattest ein Herz eine Seele
auch wenn du noch nicht fertig geworden bist
und nur Gott weis warum es so gekommen ist
1999
Stille Gedanken
Stille,vertrauter Nacht und ganz sacht schwingen Träume über graziele Bäume
Träume,ohne Gewald lassen sich nieder wie zarte Glieder in das ruhige Blättermeer
2000
Worte für den Tag
wenn ich es gefunden habe... weis ich wonach ich gesucht habe gehe nur dahin,wohin dich der Wind trägt,schlafe da wo der Sonnenschein deine seele trift,wache auf wo die Nacht dein Begleiter war.
2001
In meinem Verstand
in meinem Verstand kann ich an Ihre Liebe zum ersten Mal glauben,
in meinem Verstand sehe ich ihn, wenn Sie in Ihrer speziellen Weise schreien,
in meinem Verstand höre ich Ihren Ruf, aber ich bin blind,
in meinem Verstand sind Sie nah bei mir, aber ich kann Sie nicht finden,
in meinem Verstand warum nur in meinem Verstand...
2000
Des Schicksals Wege
des Schicksals Wege sind unergründbar, wohin auch der Weg führt aufrecht und geradeaus, wird dieser Weg genommen, mit dieser Sehnsucht im Herzen und Hoffnug im Sein, wohl dann... auf den Weg.. nicht zurück blickend denn des Schicksals Wege führen auch an das Ziel.
2003
Wie eine Blume im Wind Ich fliege und schwebe in Deinen Gedanken und Seele so wie eine Blume im Wind
Blüten fallen... Augen schliesen sich... Körper rufen... so wie eine Blume im Wind...
Hände begingen zu wandern... Gedanken begeben sich auf die Reise... und der Wind weht weg, jegliche Befangenheit so wie eine Blume im Wind
2003
Wenn…
Wenn ich eine Wolke wäre…. Würde ich auf die Erde herab sehen….. Wenn ich ein Baum wäre …….. Würde ich mich im winde wiegen…. Wenn ich ein Meer wäre……. Würde ich mich weit hinaus gleiten lassen… Wenn ich ein Sturm wäre….. Würde ich über die Berge wehen…… Wenn ich ein Gefühl wäre…… Würde ich frei fliegen…… Wenn ich die Liebe wäre… Würde ich mich verbergen….. Wenn ich..Ich wäre…… Was wäre dann…….? Wenn…….. Warum eigentlich wenn……..?
2002
Ein Vogel
Ein junger Vogel fiel aus seinem Nest, hinab auf die grüne Wiese, da wo Blumen im winde wiegen, seine Flügel waren noch zu schwach, um frei in der Luft zu fliegen, nun liegt der Vogel auf der Erde, zwischen Blumen und Gras, er schaut hinauf in den blauen Himmel, Wolken ziehen vorbei, die Sonne sendet ihre Strahlen herab, der Vogel versucht seine Flügel zu schlagen, doch welch grausames Schicksal, zerbrochen ist ein Flügel, sollte er verdammt sein hier zu liegen? Ausgesetzt der grausamen Natur…? Steh auf kleiner Vogel, kämpfe für dein Leben, steh auf kleiner Vogel, steh auf…..
2002
Auf eigene Weise wie ein Blatt im Wind so drehst du dich
dabei vergisst du dich drehst auf der gleichen Stelle und kommst aus dem Gleichgewicht
warum drehst du dich im Kreise auf deine eigene Weise?
sei Still sei Leise einfach nur auf deine Weise
05.08.2003
Erkenntnis
würde es die Vergangenheit nicht geben wäre die Zukunft ein Triumph und die Gegenwart ein Sieg
2003
In der Gegenward
sieh das Kerzenlicht tauche ein in das Leuchten des Scheins hör zu was die Stille dir erzählt folge ihrem Klang schwerelos feierlich im Einklang mit dir selbst
2002
Frau sein...
eine Frau läuft nicht nur sie schwebt des Weges entlang
eine Frau schaut nicht nur sie läßt ihre Blicke durch den Raum gleiten
eine Frau spricht nicht nur sie haucht Worte in zarte Seelen
eine Frau schläft nicht nur sie nimmt Gott und die Welt mit in das Land der Träume
eine Frau riecht nicht nur sie duftet so betöhrend einer Blumenlandschaft gleich
eine Frau schreibt nicht nur sie läst die Feder über des Blattes Papier schweben woraus pure Wortgeflüster entstehen
eine Frau liebt nicht nur sie gibt sich jedesmal selbst als wäre es das letze mal im Leben
somit ist eine Frau nicht nur Frau sondern ein Wezen das von den Göttern erschaffen wurde
bedenkt dieses ihr Männer da drausen...
2003
Ein
Augenblick
ich sah mich um erblickte dich sah in dein Gesicht um mich herum erfasste mich dieses Gefühl zu gehen zu stehen
ein innerer Kampf der Seele beginnt, verlieren kann ich nicht... bleibe einfach stehen.
2002
Freiheit
sanft in den Händen
mit Ruhe bedecken
so möchte ich ihn halten
doch die Freiheit drängt
der Vogel will fliegen
seine Welt erkunden
und neue Ozeane finden
möge er fliegen
weit hinaus
seine Schwingne
sollen Kraft ihm geben
flieg kleiner Vogel
denn dir gehört die Welt
still fliegt er fort
zurück bleiben leere Hände...